Damit euer Shooting mit Simone ein voller Erfolg wird, haben wir vier Tipps gesammelt – und eine Packliste, die du nicht vergessen solltest.
Alle Tipps und die Packliste gibt es auch als PDF – zum Ausdrucken, aufs Handy laden oder an alle weiterschicken, die zum Shooting mitkommen.
Guide als PDF herunterladenPDF, 2 Seiten, ca. 35 KB
Caisy rät: ‚Ein kurzer Spaziergang vor dem Shooting ist Gold wert. Dein Hund ist entspannt, aufmerksam, aber nicht hyperaktiv. Ein müder Hund ist ein geduldiger Hund – und Geduld ist alles in der Hunde-Fotografie.‘
Lass ihn 20-30 Minuten vorher schnüffeln und rennen. Nicht auspowern, nur lockermachen.
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Caisy warnt: ‚Keine Leckerli, kein Shooting. Bring die Lieblings-Snacks mit – die, die er nur sonntags kriegt. Die, die er für tun würde, was du willst. Die kleinen Bestechungen, die großes bewirken.‘
Leckerli sind nicht nur Belohnung, sie sind Kommunikationsmittel. Simone weiß, wie man sie einsetzt, ohne dass dein Hund nur noch auf den Snack starrt.
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Caisy lächelt: ‚Das Quietschschwein, das kaputte Seil, den Ball – bring mit, was ihn bewegt. Mama fotografiert Hunde am besten, wenn sie glücklich sind. Und glücklich ist, wer sein Spielzeug hat.‘
Das Spielzeug dient als Lockmittel für den Blickkontakt und als Belohnung zwischendurch. Kein Spielzeug = ein langweiliges Shooting.
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Caisy flüstert: ‚Du bist nervös? Dein Hund ist nervös. Du hast Stress? Dein Hund hat Stress. Hunde sind Spiegel. Mama macht das Shooting, du machst dich locker. Der Rest passiert von selbst.‘
Die wichtigste Regel: Vertraue Simone. Sie weiß, was sie tut. Lass dich fallen, dann fällt dein Hund auch – mitten hinein ins Bild.
🇩🇪 Dieser Guide ist auf Deutsch. Simone spricht auch Englisch – schreib einfach auf Englisch, wenn dir das lieber ist.
🇬🇧 This guide is in German. But Simone speaks English too – just write in English if you prefer.
Jetzt, wo du unsere Tipps kennst, kann nichts mehr schiefgehen.
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